Die Zockergemeinde kann und will die Physikengines in Videospielen nicht mehr missen. Das ist ja auch nur zu verständlich, wenn man das erste mal Figuren mittels Ragdoll Physik durch Luft hat fliegen sehen. Das Physikengines aber nicht nur herangezogen werden um Videospiele realistischer wirken zu lassen, beweist PixelJunk Shooter von Q-Games. Der Playstation Network Titel zeigt gekonnt, wie schön Feuer und Eis zusammenspielen, also lasst euch von H-Fox auf eine Reise in den Pixeluntergrund mitnehmen.
Was ist cool? Eis natürlich! Spiele wie PixelJunk Shooter sind es die aus etwas simplen wie dem Wechselwirken von Hitze und Kälte und einem Multidirektional Shooter ein Erlebnis schaffen. Dabei hat es Q-Games auch wieder das richtige Händchen für den Kunststil bewiesen oder würde euch das Spiel in fotorealistischer Grafik besser gefallen? Gleiches gilt für die Tonkulisse im Spiel, aber das die Musik und Soundeffekte stets mit dem Spieler auf einer Wellenlänge liegen, wissen wir seit StarFox. An dem Spiel war das Team ebenfalls beteiligt.
Was ging mir auf den Keks? Insgesamt hätte die Spiellänge etwas länger ausfallen können, da das Spiel genau dann zu Ende ist, wenn man glaubt die Spielmechaniken gemeistert zu haben. Bleibt zu hoffen, das Q-Games zusätzlichen Inhalt nachliefert. Gewünscht hätte ich mir auch gerne einen Multiplayer, in dem man gegeneinander antritt.
Noch ein paar letzte Worte? Die komplette PixelJunk Spielreihe ist eine tolle Bereicherung für das Playstation Network und würde sicherlich auch die anderen Plattformbesitzer erfeuen, leider wird die Serie wohl Playstation exklusiv bleiben. Wen das Video noch nicht überzeugt hat, sollte sich mal die Demo zu PixelJunk Monsters oder PixelJunk Eden runterladen und sich ein Bild über die Art von Spielen machen, die Q-Games programmiert.
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PlayStation Network Card (20 Euro) – Deutschland
